Wirtschaftsstandort Ludwigsfelde

15.01.2014, von: Stadt Ludwigsfelde

Standortfaktor Brand- und Katastrophenschutz

Retten, Löschen, Bergen,Schützen, Freiwillige Feuerwehr stellte ihre Bilanz 2013 vor.

362 Mal sind die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ludwigsfelde ausgerückt, um zu retten, zu löschen, zu bergen oder zu schützen. Ihre 256 Mitglieder waren damit 2013 mehrere tausend Stunden für Einsätze, Übungen, Schulungen, Fortbildungen, Wartungsarbeiten, Veranstaltungen und Brandsicherheitswachen unterwegs. 152 Personen konnten 2013 aus verunglückten Fahrzeugen oder aus anderen lebensbedrohlichen Lagen gerettet werden.

Die Feuerwehr leistet damit einen Dienst am Nächsten, der vor allem vom Idealismus und der Begeisterung für die Feuerwehr lebt. "Und wir brauchen Menschen, die Verantwortung für ihr Umfeld übernehmen und für andere tätig werden. Und wir brauchen Menschen, die Bürgersinn zeigen und Solidarität - sie schaffen den Kitt, der jede Gesellschaft zusammenhält", betonte Bürgermeister Frank Gerhard bei der Eröffnung der Jahresdienstversammlung.

Die Bilanz 2013 macht deutlich, wie unverzichtbar die Arbeit der Ludwigsfelder Feuerwehr für das Rettungswesen und das Sicherheitskonzept der gesamten Stadt ist. Gleichzeitig zeigt die Bilanz  auch, dass eine ausreichende Ausstattung und Ausrüstung die Grundvoraussetzung für eine leistungsfähige Feuerwehr sind.

So hat die Stadt seit 2009 Einsatzfahrzeuge im Wert von 1,695 Mio. Euro angeschafft. Bei dieser Jahresdienstversammlung ist ein neues Fahrzeug übergeben worden  - eine Hubrettungsfahrzeug mit vollautomatischer Drehleiter mit Korb mit 23 Metern Nennrettungshöhe der Firma Metz Aerials GmbH im Wer von 543.000 Euro.

Damit auch in Zukunft gerettet, gelöscht, geborgen und geschützt werden kann.

Jahresbericht als pdf

 

 

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